Funktionsübersicht
Alle Funktionen von Werkbank ERP
Die vollständige Liste, gegliedert nach Bereichen. Jeder Punkt ist im Programm enthalten und im mitgelieferten Handbuch beschrieben. Am Ende steht, was Werkbank nicht abdeckt.
- 14
- Bereiche im Programm
- 138
- Einzelrechte in 19 Gruppen
- 10
- Barcode-Typen, automatisch vergeben
- 30
- Tage kostenlos testen
Aufträge und Werkstattalltag
Vom Anruf bis zum abgerechneten Auftrag in einer Anwendung.
Auftrag aus dem Kennzeichen
Kennzeichen eingeben, Kunde, Fahrzeug und die letzten Besuche werden angezeigt. Kunde und Fahrzeug lassen sich direkt im Auftrag neu anlegen.
Vier Status
Geplant, In Arbeit, Fertig, Abgerechnet. Mehrere Mitarbeiter je Auftrag. Ein abgerechneter Auftrag ist gesperrt.
Teile, freie Positionen, Arbeitszeit
Ein gebuchtes Teil wird sofort vom Lager abgezogen, eine gelöschte Position zurückgebucht. Dazu freie Positionen und Arbeitszeit in Minuten.
Zeiterfassung am Auftrag
Start und Stopp je Auftrag. Eine Person hat immer nur eine laufende Uhr. Erfasste Zeit wird auf Knopfdruck in die Rechnung übernommen, nicht automatisch.
Terminplan je Arbeitsplatz
Eine Spalte je Hebebühne, Grube oder Stellplatz, Zeitachse von 7 bis 18 Uhr. Doppelbelegungen werden abgelehnt. Kunde wartet und Ersatzwagen nötig sind eigene Merkmale.
Arbeitswerte-Katalog
Positionen mit Vorgabezeit oder Festpreis und den zugehörigen Teilen. Ein Klick bucht Zeit und Teile gemeinsam auf den Auftrag.
Auftragszettel
Druck oder Versand per E-Mail. Die Vorschau öffnet ein eigenes Fenster der Anwendung, unabhängig von der PDF-Zuordnung des Rechners.
Fotos und Dateien
Anhänge an Auftrag, Fahrzeug, Kunde und Kostenvoranschlag.
Kostenvoranschläge
Angebot mit Bindefrist, Toleranzgrenze und erfasster Zustimmung.
Positionen aus Lager und Katalog
Teile aus dem Bestand, Arbeitswerte aus dem Katalog, dazu freie Zeilen. Dieselben Preise wie im Auftrag.
Bindefrist und Toleranzgrenze
§ 650 BGBToleranz voreingestellt auf 15 Prozent. Beide Angaben stehen auf dem Ausdruck.
Zustimmung wird erfasst
Person, Zeitpunkt und Weg der Zustimmung: Telefon, E-Mail oder Unterschrift. Ohne Zustimmung entsteht kein Auftrag daraus.
Warnung bei Überschreitung
Übersteigt der Auftrag den zugesagten Betrag plus Toleranz, wird das auf der Auftragsseite angezeigt.
Kunden und Fahrzeuge
Stammdaten, Fahrzeugschein-Erkennung und Fälligkeiten.
Kundennummer und Suche
Die Nummer wird automatisch vergeben. Ein Suchfeld für Name, Firma, Telefon, Kennzeichen und Barcode.
Fahrzeugschein einlesen
Zulassungsbescheinigung Teil I über die Kamera erfassen. Kennzeichen, FIN, Hersteller, Typ, HSN und TSN werden erkannt und ins Formular übernommen. Die Texterkennung läuft auf dem Rechner.
HU und Inspektion
Fälligkeiten am Fahrzeug mit Ampel in der Liste. Grundlage für die automatischen Erinnerungen und die Liste der nächsten 60 Tage.
Löschschutz
Kunden und Fahrzeuge mit Aufträgen lassen sich nicht löschen. Artikel werden deaktiviert statt gelöscht.
Rechnungen und Mahnwesen
Eingefrorene Belege, lückenlose Nummern, Storno statt Änderung.
Rechnung aus dem fertigen Auftrag
Wahlweise als bereits bezahlt oder offen mit Frist von 7, 14, 21, 30 Tagen oder freier Angabe. Positionen und Empfängerdaten werden kopiert, nicht referenziert.
Pflichtangaben und Steuersatz
§ 14 UStGAnschrift, Steuernummer oder USt-IdNr., fortlaufende Nummer, Leistungsdatum, Netto, Steuersatz und Steuerbetrag. Der Satz stammt aus den Einstellungen des Betriebs.
Storno als eigener Beleg
§ 14c UStGDie Stornorechnung erhält eine eigene fortlaufende Nummer, negative Beträge und einen Verweis auf die aufgehobene Rechnung. Der Grund ist Pflichtfeld. Das Original bleibt lesbar und wird auf jedem Ausdruck als storniert gekennzeichnet.
Rückbuchung beim Storno
Bar kassiertes Geld wird im Kassenbuch gegengebucht, verkaufte Teile auf Wunsch ins Lager zurückgebucht. Der Auftrag ist danach wieder abrechenbar.
Zahlung erfassen
Jede Zahlung ist eine eigene Zeile mit Betrag, Weg und Datum, auch eine Anzahlung oder Teilzahlung. Eine falsch erfasste Zahlung wird nicht gelöscht, sondern mit Grund aufgehoben. Die ursprüngliche Zeile bleibt stehen, daneben tritt die Gegenbuchung.
Automatisches Mahnwesen
Zahlungserinnerung sowie 1. und 2. Mahnung per E-Mail nach Fristablauf, montags bis freitags um 08:10 Uhr. Abstand und Mahngebühr sind einstellbar.
E-Rechnung im Ausgang
EN 16931Jede Rechnung zusätzlich als XRechnung 3.0 im UBL-Format, im Mailanhang und einzeln als XML speicherbar. Eine Stornorechnung geht als Gutschrift vom Typ 381 mit Verweis auf den aufgehobenen Beleg heraus.
Überweisungs-QR
GiroCode auf jeder offenen Rechnung. Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck werden von der Banking-App übernommen.
Schutz vor Doppelversand
Ein zweiter Versand derselben Rechnung oder Mahnung binnen zehn Minuten wird abgelehnt. Die Anwendung fragt dann zurück.
Pflichthinweis bei 0 Prozent
§ 19, § 25a UStGStatt einer Steuerzeile steht der Pflichthinweis auf dem Beleg, je nach Herkunft der Rechnung Kleinunternehmer oder Differenzbesteuerung. Die E-Rechnung trägt dann Steuerkategorie E mit Befreiungsgrund.
Barverkauf und Kassenbuch
Kassenbuch, Barverkauf und Tagesabschluss, getrennt schaltbar.
Barverkauf
Teile ohne Auftrag verkaufen: scannen, Menge, kassieren, Bon drucken. Der Bestand wird sofort abgebucht, die Einnahme steht im Kassenbuch.
Kassenbuch
Bar bezahlte Rechnungen werden automatisch eingebucht. Einlage, Entnahme und Barausgabe manuell. Jede Zeile trägt den Kassenstand nach ihr.
Urheber je Zeile
Person und Rechner stehen an der Zeile. Zeilen werden weder geändert noch gelöscht. Eine Korrektur ist ein Storno mit umgekehrtem Vorzeichen.
Tagesabschluss
Gezähltes Bargeld gegen den rechnerischen Stand. Eine Differenz bleibt als Differenz stehen.
Zwei Schalter, zwei Rechtslagen
§ 146a AOKassenbuch und Barverkauf lassen sich getrennt einschalten, ab Werk sind beide aus. Das Kassenbuch allein ist die Buchführung zu einer offenen Ladenkasse und verlangt keine technische Sicherheitseinrichtung. Der Barverkauf am Tresen ist eine Kasse nach § 146a AO und damit TSE-pflichtig.
TSE angebunden
§ 6 KassenSichVIst der Barverkauf eingeschaltet, signiert eine zertifizierte Cloud-TSE jeden Kassenvorgang. Seriennummer, Transaktionsnummer, Signaturzähler und Signatur stehen auf dem Bon. Fällt der Dienst aus, läuft der Verkauf weiter, der Ausfall steht auf dem Beleg und die Signatur wird nachgeholt. Den Vertrag über die TSE schließt der Betrieb selbst mit dem Anbieter.
Kassendaten für die Prüfung
§ 146a Abs. 1 AO, § 4 KassenSichVDie einheitliche digitale Schnittstelle DSFinV-K auf Knopfdruck: rund zwanzig CSV-Dateien mit den Namen und Spalten der Norm, dazu die index.xml für die Prüfsoftware. Ein Begleitzettel im Archiv erklärt die Zuordnung der Vorgänge. Die Protokolldaten der Sicherheitseinrichtung holt Werkbank auf demselben Weg beim Anbieter. Beides zusammen wird bei einer Kassennachschau nach § 146b AO verlangt.
Lager, Inventur und Einkauf
Bestand entsteht ausschließlich aus Buchungen, jede mit Historie.
Vier Artikelarten
Ersatzteil, Verbrauchsgut, Verkaufsgut sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung.
Zubuchen mit Beleg
Gezahlter Einkaufspreis, Datum, Lieferant und Belegnummer gehören zur Buchung.
Preisverlauf je Artikel
Diagramm über alle Einkäufe, dazu letzter, durchschnittlicher, niedrigster und höchster Preis sowie die Veränderung in Prozent.
Meldebestand und Einkaufsliste
Artikel unter Mindestbestand, nach Lieferant gruppiert, mit Mengenvorschlag und Kopierfunktion für die Bestellmail.
Inventur
Zählliste zum Ausdrucken, Erfassung der gezählten Mengen, Abschluss mit Differenzbuchung. Der Abschluss ist ein eigenes Recht.
Etiketten
24 Stück je A4-Bogen als PDF, einzeln oder für mehrere ausgewählte Artikel.
Barcodes und Handscanner
Automatische Codes für zehn Datensatzarten, Scannen von jeder Seite aus.
Automatisch vergeben
Kunde, Fahrzeug, Auftrag, Artikel, Rechnung, Mahnung, Kostenvoranschlag, Reifensatz, Eingangsbeleg und Lieferant erhalten beim Anlegen einen Code128 nach dem Schema WB-Typ-Nummer.
Erkennung an der Tippgeschwindigkeit
Ein Handscanner wird an der Eingabegeschwindigkeit erkannt. Die Anwendung springt auf die passende Seite.
Unbekannter Code
Führt direkt zum Anlegen eines Artikels. Der gescannte Code, etwa eine Hersteller-EAN, wird dem Artikel zugeordnet. Zusätzlich vergibt Werkbank einen eigenen internen Code.
Etikett auf dem Eingangsbeleg
Das Etikett wird auf das Papier geklebt. Beim späteren Scannen zeigt die Anwendung an, ob der Beleg erfasst und bezahlt ist.
Reifeneinlagerung
Einlagerung mit Profiltiefen je Rad, Beleg und Gebührenliste.
Satz und Lagerplatz
Regalplatz, Saison, Felgenart, Marke, Größe, DOT und RDKS. Profiltiefen je Rad in Zehntel Millimetern.
Profiltiefen-Warnung
Hinweis unter 1,6 mm als gesetzliche Grenze und unter 4,0 mm als Winterempfehlung.
Einlieferungsbeleg
Kunde und Fahrzeug, Saison, Marke, Größe, DOT, RDKS, Lagerplatz, Profiltiefe jedes Rades mit Bewertung, Gebühr, Lagerbedingungen und zwei Unterschriftszeilen.
Beleg per E-Mail
Als PDF mit allen gemessenen Profiltiefen. Ein zweiter Versand binnen zehn Minuten verlangt eine Bestätigung.
Protokoll und Gebühren
Jeder Belegdruck wird gezählt und protokolliert. Die Liste zeigt Sätze ohne gedruckten Beleg sowie die fälligen Jahresgebühren. Einlagernde und herausgebende Person stehen am Satz.
Eingangsbelege und Lieferanten
Eingehende Belege mit Datei, E-Rechnungs-Erkennung und Postfachabruf.
Rechnungen, Quittungen, Gutschriften
Jeweils mit Datei am Beleg. Die Liste zeigt an, bei wie vielen Belegen die Datei fehlt.
E-Rechnung einlesen
XRechnung in UBL und CII sowie ZUGFeRD und Factur-X aus dem PDF. Lieferant, Nummer, Datum, Fälligkeit, Beträge, Steuersatz und Positionen werden ins Formular übernommen. Die Zuordnung erfolgt über die USt-IdNr., hilfsweise über IBAN und Name.
Abruf aus dem Postfach
Werkbank prüft das hinterlegte Postfach, zieht PDF- und XML-Anhänge heraus und legt sie zur Prüfung vor. Der Abruf bucht nicht und vergibt keine Belegnummer. Microsoft 365 über die Anmeldung im Browser, alle anderen Postfächer einschließlich Gmail per IMAP.
Netto oder brutto
Eine Angabe genügt, die andere wird berechnet. Kein Vorsteuerabzug ist ein eigener Haken.
Bezahlen als eigener Schritt
Erfassen und Bezahlen sind getrennt. Bar bezahlte Belege werden zusätzlich ins Kassenbuch gebucht. Danach sind die Beträge gesperrt.
Lieferantenstamm
Anschrift, USt-IdNr., IBAN, Zahlungsziel und Sachkonto. Lieferantennamen aus dem Lager lassen sich übernehmen. Die Kreditorennummer für DATEV entsteht beim Export.
Fuhrpark und Fahrzeughandel
Betriebsfahrzeuge und Handelsfahrzeuge mit getrennter Rechnung.
Zwei Fahrzeugarten
Betriebsfahrzeuge und Fahrzeuge zum Verkauf stehen in einer Liste und werden unterschiedlich berechnet.
Kosten je Fahrzeug
Einkauf, Aufbereitung, Teile, Steuer und Versicherung an einer Stelle.
Differenzbesteuerung
§ 25a UStGMarge gleich Verkauf minus Einkauf, ohne Abzug der Aufbereitungskosten. Umsatzsteuer 19/119 aus der Marge, bei negativer Marge keine Steuer. Daneben die betriebswirtschaftliche Rechnung inklusive aller Kosten.
Einkaufspreis als eigenes Recht
Einkaufspreis und Marge im Fuhrpark sind einzeln freigebbar. Ohne das Recht werden die Werte nicht ausgeliefert.
Auswertungen und Steuerbüro
Kennzahlen, DATEV-Übergabe und prüfbares Änderungsprotokoll.
Umsatz, offene Posten, Zeiten
Umsatz je Zeitraum, ausstehende Rechnungen mit Fälligkeit und Mahnstufe, erfasste gegen berechenbare Zeit je Mitarbeiter mit produktivem Anteil.
DATEV-Übergabe
Drei Dateien: Buchungsstapel EXTF 700 Kategorie 21 mit Ausgangsrechnungen, Eingangsbelegen und Kassenzeilen, Stammdaten Kategorie 16 mit Debitoren und Kreditoren, Belegbilder als ZIP mit document.xml für DATEV Unternehmen online.
SKR03 und SKR04
Konten und Nummernkreise einstellbar, beide Kontenrahmen als Vorlage enthalten.
Änderungsprotokoll
Jede Zeile hat eine lückenlose Nummer und trägt den SHA-256 der vorigen. Die Prüfung unterscheidet drei Befunde: entfernte Zeile, nachträglich geänderter Inhalt, unterbrochene Verkettung, jeweils mit Zeilennummer.
Ausgabe für die Betriebsprüfung
Protokoll als CSV inklusive Prüfsummen. Die Kette lässt sich außerhalb von Werkbank nachrechnen.
Team und Berechtigungen
Rechte stehen ausschließlich in der Rolle und greifen auf dem Server.
Anmeldung mit vierstelliger PIN
Mitarbeiterkachel und großes Ziffernfeld, ohne Tastatur bedienbar. Nach fünf Fehlversuchen Sperre mit wachsender Dauer: 60 Sekunden, 5 Minuten, 30 Minuten, 2 Stunden.
138 Einzelrechte in 19 Gruppen
Rechnungen einsehen, Rechnung schreiben, mahnen und stornieren sind vier getrennte Rechte. Eigene Rechte auch für Umsatz, Einkaufspreise, Lagerwert, Bestandskorrektur, Etikettendruck, Inventurabschluss, Barverkauf und PIN-Vergabe.
Durchsetzung auf dem Server
Fehlt das Recht auf Einkaufspreise, werden sie nicht ausgeliefert, auch nicht im Preisverlauf und nicht in der Buchungshistorie.
Eine Rolle, zwei Vorlagen
Die Rolle Inhaber darf alles und lässt sich weder löschen noch beschneiden. Weitere Rollen legt der Betrieb selbst an. Zwei Vorlagen stehen bereit: Mechaniker ohne jeden Preis und Serviceberater ohne Storno.
Schutz vor Aussperren
Der letzte Zugang mit allen Rechten lässt sich nicht deaktivieren und nicht herabstufen.
E-Mail und Erinnerungen
Automatischer Erinnerungslauf und eigener Absender je Betrieb.
HU- und Serviceerinnerungen
Lauf von Dienstag bis Freitag um 09:20 Uhr in drei Stufen: Vorlauf, kurz davor, überfällig. Fahrzeug, Art, Fälligkeit und Stufe sind eindeutig, derselbe Hinweis geht nie zweimal heraus.
Liste der nächsten 60 Tage
Sortierte Liste für Kunden ohne E-Mail-Reaktion.
Eigener SMTP-Zugang
Standardversand über den Zugang auf dem Server. Je Betrieb ist ein eigener SMTP-Zugang eintragbar, das Passwort wird AES-256-verschlüsselt gespeichert.
Verbindungstest
Verbindung prüfen und Testmail versenden direkt in der Anwendung.
Programm, Daten und Sicherheit
Windows-Programm auf dem Arbeitsplatz, Datenhaltung auf dem Server.
Eine Datei, ein Doppelklick
Windows-Programm ohne Installationsassistent, ohne Datenbank im Betrieb, ohne Serverhardware. Zusätzlich als portable Fassung.
Eigene Datenbank je Betrieb
Je Werkstatt eine eigene Datenbank mit eigenem Datenbankbenutzer statt einer gemeinsamen Tabelle mit Mandantenspalte.
Schreibschutz in der Datenbank
Auslöser blockieren UPDATE und DELETE auf Änderungsprotokoll, Kassenzeilen und Rechnungspositionen sowie DELETE auf Rechnungen.
Tägliche Sicherung
Nächtlicher Abzug je Betrieb, dazu die Bilddateien. Ein einzelner Betrieb lässt sich zurückholen, ohne andere zu überschreiben.
Dateiablage außerhalb der Datenbank
Fotos und Anhänge liegen im Dateisystem. Der Dateiname ist die SHA-256-Prüfsumme des Inhalts.
Einmalige Gerätefreischaltung
Ein Rechner wird einmal gekoppelt. Danach meldet sich jeder Mitarbeiter mit seiner PIN an. Die Lizenz gilt für den Betrieb, nicht für ein Gerät.
Updates auf Klick
Die Anwendung sucht beim Start und alle sechs Stunden nach einer neuen Fassung und zeigt sie im Seitenmenü an. Geladen und installiert wird nur auf Klick.
Handbuch und Rechtstexte
Vollständiges Handbuch mit Volltextsuche sowie AGB und Vertrag nach Art. 28 DSGVO in der Anwendung, ohne Netzverbindung, mit Druck- und Speicherfunktion.
Rückmeldung aus der Anwendung
Meldung mit Angabe der Seite und der Programmfassung, direkt an den Anbieter.
Testphase und Einstieg
30 Tage in Selbstbedienung, ohne Schlüssel und ohne Zahlungsdaten.
Anmeldung in vier Schritten
Herunterladen, E-Mail mit sechsstelligem Code bestätigen, Betriebsname und PIN vergeben, starten.
Musterbetrieb
18 Kunden, 24 Fahrzeuge, 40 Aufträge, 30 Rechnungen mit Mahnstufen und Storno, 60 Artikel mit Preisverlauf, dazu Kassenbuch, Reifenlager und Terminplan.
Musterbelege sind gekennzeichnet
Negative Belegnummern, Druck als MUSTER-0012 mit Wasserzeichen.
Erste echte Rechnung mit Nummer 1
§ 14 UStGEin Klick löscht die Beispieldaten vollständig. Da die Musterbelege negativ nummeriert sind, bleibt der Zähler unberührt.
Übernahme beim Kauf
Kein neuer Schlüssel, kein Datenumzug, keine Neuinstallation. Es wird nur das Ablaufdatum verschoben.
Was Werkbank nicht leistet
Diese Punkte sind nicht enthalten und müssen anderweitig abgedeckt werden. Der Abschnitt steht wortgleich im Handbuch der Anwendung.
Technische Sicherheitseinrichtung (TSE)
§ 146a AONach Kassensicherungsverordnung. Zertifizierte Hardware oder zertifizierter Dienst, in Software nicht abbildbar.
Buchhaltung und Steuererklärung
Werkbank erzeugt den DATEV-Stapel. Gebucht und erklärt wird im Steuerbüro.
Lohnabrechnung
Die Zeiterfassung liefert Auswertungen je Mitarbeiter, keine Entgeltabrechnung.
Prüfung gegen eine bestimmte Behörde
Die XRechnung entsteht nach EN 16931. Eine Validierung gegen den Prüfdienst einer konkreten Behörde ist nicht enthalten.
Im eigenen Betrieb testen
30 Tage ohne Zahlungsdaten, mit eingerichtetem Musterbetrieb. Danach einmalig 990 € Lizenz und 29 € im Monat für Serverbetrieb, Sicherungen und Updates.